Neue Internetseite für Schmuck-Schnecke fertiggestellt

Mit aktualisierten Inhalten und einer übersichtlicheren Navigation wurde die neue Internetseite für Schmuck-Schnecke ausgestattet. Die Seite ist klar strukturiert und aufgeteilt in die Hauptrubriken „Schmuck“, „Kunst“ und „Videos“.

Seit 1974 ist Dagmar Schnecke-Bend als Goldschmiedin in Dortmund selbständig und führte 26 Jahre das Geschäft Schmuck-Schnecke im Saarlandstraßenviertel und seit Mitte 2015 im Kaiserstraßenviertel. Hier werden Omas alte Trauringe liebevoll umgearbeitet oder defekter Schmuck repariert.

Darüber hinaus stellt Dagmar Schnecke-Bend besondere Entwürfe in Gold und Silber als Neuanfertigungen her. Schmuck-Reparaturen sind nach Absprache sogar innerhalb von 48 Stunden möglich.

Individuelle Steinketten als Colliers, z. B. Rosenquarz, Amethyst, Rauchtopas oder Onix mit Süßwasserperlen ergänzen das Angebot.

Auch als Künstlerin ist Dagmar Schnecke-Bend bekannt. 1997 stellte sie mit der Künstlergruppe „Weibsbilder“ ihre Bilder im Dortmunder Rathaus aus. Es folgten weitere Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im Knappschafts-Krankenhaus, bei der Telekom, im Hotel Römischer Kaiser und im Bürgerhaus in Frankfurt.

Ihre Präsentationen sind klassisch, gegenständlich und abstrakt, wobei ihr Lieblingsmotiv die Katze ist. 2002 führte Dagmar Schnecke-Bend das erste Kindermalprojekt unter dem Titel „Kinder, Kunst und Katzen“ im städtischen Kindergarten in der Stahlwerkstraße durch. Es folgten weitere Projekte im Wichernkindergarten und im Heidegarten-Kindergarten in Huckarde sowie im Heilig Geist- und Nicolai Kindergarten.

Neben der Malerei sollen den Kindern die Themen „Tierschutz und Natur“ näher gebracht werden. Aber nicht nur Kinder, sondern auch Prominente aus der Dortmunder Politik haben schon begeistert an den Malprojekten teilgenommen.

Unter dem Titel „Entdecken Sie den Künstler in sich!“ bietet Dagmar Schnecke-Bend auch Workshops an. Hier können die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung ihr eigenes Bild auf Leinwand malen.

www.schmuck-schnecke.de

Dagmar Schnecke-Bend vor ihrem Geschäft in der Kaiserstraße 49
Dagmar Schnecke-Bend vor ihrem Geschäft in der Kaiserstraße 49

„Kultur braucht Freunde“ – Neue Internetseite für proKULTUR

Der Verein proKULTUR – Ehrenamt für Kultur in Dortmund e.V. hat sich im April 2002 konstituiert. Heute zählt er mehr als 200 Mitglieder.

Die Ziele des Vereins sind, bestehende Kultur- und Bildungseinrichtungen der Stadt mit ehrenamtlichem Engagement zu erhalten und zu unterstützen – ergänzend zu den hauptamtlichen Mitarbeitern.

Der Einsatz von proKULTUR ermöglicht oftmals die Umsetzung von kulturellen Angeboten, die andernfalls aufgrund geringer Budgets nicht realisiert werden könnten.

Zugleich setzt der Verein durch seine Mitwirkung die Handlungsempfehlung der Enquete – Kommission „Zukunft des Bügerschaftlichen Engagement in unserer Gesellschaft“ des deutschen Bundestages um.

www.prokultur-dortmund.de

Der Vorstand von proKULTUR
Der Vorstand von proKULTUR

Dortmunder Künstlerin spendet 10.000 Grußkarten für das Gesundheitswesen

Die Corona-Pandemie ist eine bisher nicht gekannte Herausforderung für unser Gesundheitswesen. Deutlich wird dabei auch: Die Pflege ist „systemrelevant“. Was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern leisten müssen, ist schon fast unmenschlich.

Personalmangel und Dauerbelastung sorgen nicht nur in der aktuellen Krise dafür, dass die Pflegekräfte permanent am psychischen und physischen Limit arbeiten.

„Ich kann zwar die derzeitige Situation nicht ändern, ich kann jedoch als Künstlerin dafür sorgen, dass den Pflegekräften auch wieder einmal ein Lächeln auf die Lippen gezaubert wird“, begründet Dagmar Schnecke-Bend ihre Aktion.

Die Dortmunder Künstlerin und Goldschmiedin aus der Innenstadt-Ost spendet 10.000 Grußkarten mit dem Motiv „Tierorchester“ für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gesundheits- und Pflegebranche. Interessenten können sich per E-Mail melden unter info@schmuck-schnecke.de.

„Wichtig ist, dass in der E-Mail der Praxisname oder der Name der Einrichtung sowie die Anzahl der Mitarbeiter angegeben wird“, erläutert Dagmar Schnecke-Bend. Die Karten können dann bei Schmuck-Schnecke in der Kaiserstraße 49 nach Terminabsprache abgeholt werden.

„In Krisenzeiten wird wieder mehr über den Stellenwert von Pflegeberufen diskutiert. Diese Diskussion halte ich für richtig und möchte mit meiner Grußkartenaktion die Forderung nach Verbesserung der Rahmenbedingungen im Gesundheitsbereich unterstreichen.“, so Dagmar Schnecke-Bend abschließend.

Interessenten senden bitte eine E-Mail an: info@schmuck-schnecke.de
Die E-Mail muss folgende Angaben enthalten:
– Name des Absenders
– Name der Praxis oder der Einrichtung mit Kontaktdaten
– Anzahl der Mitarbeiter/innen
Das Angebot gilt nur für Einrichtungen mit Sitz in Dortmund. Die Karten können nur nach Terminabsprache in der Kaiserstraße 49 bei Schmuck-Schnecke abgeholt werden.

„Tierorchester“, 40 x 50 cm, Acryl auf Leinwand, Dagmar Schnecke-Bend, 2019
„Tierorchester“, 40 x 50 cm, Acryl auf Leinwand, Dagmar Schnecke-Bend, 2019

Körner Treff mit amerikanischer Versteigerung

Wie in den vergangenen Jahren lag die Organisation des Körner Treffs in den bewährten Händen des SV Körne 83 unter der Leitung des 1. Vorsitzenden Eddy Hoffmann mit seinem Helferteam. Die Veranstalter haben wie in jedem Jahr ein attraktives Programm zusammengestellt.

Ein Höhepunkt bildete die amerikanische Versteigerung mehrerer Bilder, die von der Oststadt-Künstlerin Dagmar-Schnecke-Bend gemalt und zugunsten des SV Körne 83 zur Verfügung gestellt wurden.

Weitere Programm-Highlights waren am Freitag DJ Diego mit Sängerin Tasha und am Samstag die Travestie Ikone Antonella Rossi. Die Veranstaltung fand an gewohnter Stelle hinter dem Ärztehaus am Körner Hellweg statt.

Ein Bild aus der amerikanischen Versteigerung zugunsten des SV Körne 83: v.l.n.r. Siegfried Merten (Dortmunder Tafel), Dagmar Schnecke-Bend (Künstlerin) und Eddy Hoffmann (SV Körne 83 e. V.). Foto: Rüdiger Beck
Ein Bild aus der amerikanischen Versteigerung zugunsten des SV Körne 83: v.l.n.r. Siegfried Merten (Dortmunder Tafel), Dagmar Schnecke-Bend (Künstlerin) und Eddy Hoffmann (SV Körne 83 e. V.). Foto: Rüdiger Beck

„Künstler am Davidis Markt“ – im September zum letzten Mal in diesem Jahr

Der Davidis Markt ist aus dem Kaiserviertel in der östlichen Innenstadt nicht mehr wegzudenken. Im Jahr 2007 hat das Stadtbezirksmarketing Innenstadt Ost einen Maßnahmenkatalog zur Aufwertung und zur Steigerung des Bekanntheitsgrades des früheren Ostmarkts aufgestellt. Die ersten Projekte wurden damals schnell umgesetzt, wie Namensfindung, Logoentwicklung, Beschilderung und Internetauftritt. Später kamen die beliebten Veranstaltungen an den Samstagen hinzu.

Die neueste Veranstaltungsreihe „Künstler am Davidis Markt“ ist von den Marktbesuchern bisher recht gut angenommen worden. Seit Mai findet die Veranstaltung jeden 1. Samstag im Monat statt. Der nächste Termin ist der 07. September 2019. Die Künstler am Davidis Markt gehen dann in die Winterpause und beginnen wieder am 02.05.2020.

Gezeigt werden (bei wechselnden Künstlern) Kunstwerke aus den Bereichen:

– Malerei: abstrakt und gegenständlich
– Acryl oder Öl auf Leinwand / Papier
– Assemblage (plastische Objekte)
– Skulpturen (Gasbetonstein)
– Edelsteinketten
– Post- und Grußkarten
– u.v.m.

Einige Künstler-Kurzportraits

Dagmar-Schnecke Bend
Die Präsentationen von Dagmar-Schnecke Bend sind klassisch, gegenständlich und abstrakt, wobei ihr Lieblingsmotiv die Katze ist. 2002 führte sie das erste Kindermalprojekt unter dem Titel „Kinder, Kunst und Katzen“ durch. Dagmar Schnecke-Bend ist heute als selbständige Goldschmiedin in Dortmund tätig. Die Malerei bleibt jedoch ihr ständiger Begleiter. Die Künstlerin stellt außerdem Skulpturen aus Gasbetonstein her.

Annette Kuhlengerth
Annette Kuhlengerth hat sich zunächst auf Aquarellmalerei spezialisiert. Danach erfolgte der Umstieg auf die Malerei in Acryl- und Ölfarben. „Gerne male ich abstrakte Bilder, die durch ihre Form- und Farbgebung und durch das Einarbeiten diverser Materialien auch immer das gewisse „Etwas“ haben“, so die Künstlerin über ihre Werke. Aber auch realistische Blumen- und Landschaftsmotive findet man bei Annette Kuhlengerth.

Bettina Brökelschen
Bettina Brökelschen malt Bilder, die teilweise wie ein Farbrausch auf den Betrachter wirken. „Statt mit Worten erzähle ich Geschichten mit meinen Bildern“, so die Künstlerin. Zwei Jahre lang arbeitete Bettina Brökelschen an ihren Bildern zum Thema Linienstraße, die zum 100jährigen Jubiläum der Dortmunder Mitternachtsmission ausgestellt wurden. „Malen ist für mich so selbstverständlich wie Essen, Trinken, Schlafen“, erläutert Bettina Brökelschen.

Jochen Pieper
Erste Kontakte mit der Kunst bekam Jochen Pieper durch intensive Zusammenarbeit mit Fachlehrern und Ausbildern. Es folgte ein Zeichenseminar an der Werkkunstschule in Dortmund. Erst 2005 kam die Lust auf Gestaltung wieder zurück: abstrakt sollte sie sein, mit natürlichen Materialien und farbminimal, ausdrucksstark durch das Einwirken von externen Lichtquellen. Strukturierter Untergrund und Dreidimensionalität sind die Favoriten von Jochen Pieper.

Anne-Kathrin Koppetsch
Anne-Kathrin Koppetsch entdeckte schon früh ihr Talent zum Schreiben. Fünf eigenständige Krimis hat sie bisher publiziert. Dazu kommen Kurzgeschichten in Sammelbänden. Außer Krimis hat Anne-Kathrin Koppetsch weitere Bücher veröffentlicht und war an dem Buch „Glücksorte in Dortmund“ beteiligt. Demnächst erscheinen die „Glücksorte im Sauerland“.

Künstlergruppe auf dem Davidis Markt: v.l.n.r. Annette Kuhlengerth, Dagmar-Schnecke Bend mit Bonny, Anne-Kathrin Koppetsch, Jochen Pieper, Bettina Brökelschen. (Foto: Rüdiger Beck)
Künstlergruppe auf dem Davidis Markt: v.l.n.r. Annette Kuhlengerth, Dagmar-Schnecke Bend mit Bonny, Anne-Kathrin Koppetsch, Jochen Pieper, Bettina Brökelschen. (Foto: Rüdiger Beck)